Archive for Presserundschau

Interview zum Abschluss des Hanflabyrinth in Berlin 2009

Im Hanf Journal ist ein Interview mit Heiko vom Hanflabyrinth erschienen:

Ende, Gelände – auf ein Neues im nächsten Jahr

Die Hanf-Labyrinth Saison ist vorbei und der Hanf geerntet
Das Team um Platzwart Heiko hat den Abbau des Equipments erfolgreich hinter sich gebracht. Das Hanf Journal war auch vor Ort, hat ein ganz klein wenig beim Abbau geholfen und die Gelegenheit genutzt, ein Interview mit dem Greenkeeper vor Ort zu führen. Heiko, Kati, Gunni und der Rest vom Team haben fast vier Monate bei Wind und Wetter dafür gesorgt, dass die Arbeiten vorangingen, immer Ess- und Trinkbares für Unterstützer und Besucher vor Ort war. Sie haben die Wasseranschlüsse repariert, Wege vom Unkraut befreit, Klowagen gewartet und, und, und – kurzum, Heiko und das Team waren die „Seele des Hanflabyrinths“.

Um auch unseren Lesern einen kurzen Rückblick auf den Berliner Hanfsommer zu gewähren, hat sich Heiko nach vier Tagen Arbeit im Dauerregen in unser warmes Büro begeben und ein wenig über die vergangene Saison erzählt.



Hanf Journal: High

Heiko: High

Ha Jo: Erzähl doch mal kurz von Anfang an, wie sich das mit dem Hanflabyrinth so entwickelt hat:

H: Bevor ich anfange, muss ich zuerst all den fleißigen Helfern danken, die das Projekt durch ihre ehrenamtliche Unterstützung erst möglich gemacht haben.

Angefangen hat es ein wenig anders als erwartet, wir mussten eine Menge improvisieren.Wir hatten kaum Werkzeuge und mussten alles per Hand machen, sogar die Pfade ins Labyrinth haben wir per Hand angelegt, das war schon heftig.

Ha Jo: Aber auch verschlungene Wege führen zum Erfolg?

H: Wie gesagt, alles kam anders, war aber trotzdem schön. Wir hatten ein sehr positives Presseecho und so auch oft Medienverteter/innen zu Besuch. Und natürlich Besucher. Viele Schulklassen und Familien haben die einmalige Gelegenheit genutzt, sich auf dem Berliner Stadtgebiet über die vergessene Nutzpflanze Hanf zu informieren, sich zu verlaufen oder einfach ein wenig in der Natur zu entspannen. Allein dadurch haben wir doch unser Ziel mehr als erreicht.

Ha Jo: Wie viele Leute haben gefragt, ob man den Hanf rauchen kann?

H.(grinst): Zu viele, gerade bei jugendlichen Besuchern war das die meist gestellte Frage. Dabei musste man nur auf die überall aufgestellten Tafeln schauen, um zu erfahren, dass es sich nicht um THC-haltigen Hanf handelte.

Ha Jo: War die Polizei auch mal zu Besuch?

H: Öfter. Ganz am Anfang kamen ab und zu Streifen vorbei, die wissen wollten, was wir da machen. Die waren freundlich, haben dann aber wohl ihre Kollegen in Zivil informiert. Die waren anfangs ziemlich unfreundlich und wollten sogar, dass wir alle Hanfpflanzen, die nicht direkt auf dem Feld stehen, ausreißen. Wir hatten da so eine Art Schutz- und Werbehecke zur Straße hin, die sollte weg. Aber wir haben es einfach stehen gelassen, immerhin gehört der Hanf ja auch dem Bauern, der das Feld angemeldet hat, nicht uns. Wenn es sie stört, sollen sie es doch selbst wegmachen, wir waren uns keiner Schuld bewusst. Nach ein paar Wochen wurden aber auch die zivilen Beamten freundlicher und die Hecke hat nicht mehr interessiert. Vorbeigeschaut haben sie trotzdem bis zum Schluss.

Ha Jo: Zum Schluss durftet ihr sogar noch zwei fette Parties machen?

H: Ja, das war cool. Nachdem besonders die Anlieger anfangs sehr skeptisch waren, vor allen Dingen hatten sie Angst, wir machen zuviel Krach, haben sie mit der Zeit mitbekommen, dass wir hier nicht feiern, sondern ackern. Im Laufe des Sommers gab es nie einen Anlass, sich über unser Verhalten, sei es durch Müllentsorgung, Lärmbelästigung oder Sonstiges, zu beschweren.

So haben wir uns beliebt gemacht und konnten Ende August und Mitte September noch zwei fette Parties feiern – alle waren zufrieden, die Nachbarn kamen auf ein Hanfbier, einfach schön.

Ha Jo: Gibt es auch ein Hanflabyrinth 2010?

H: Wir haben vor, durch Nutzhanf wieder eine Fläche auf dem Berliner Stadtgebiet von Umweltgiften zu befreien und den Boden zu verbessern. Die Späth‘sche Baumschule, der Besitzer des Geländes, ist mit dem diesjährigen Ergebnis hochzufrieden. Der Boden ist jetzt wieder für ihren Betrieb nutzbar. Kommendes Jahr soll alles noch besser, größer und professioneller als in diesem Jahr werden. Wir haben aus den Fehlern gelernt, die Crew ist hoch motiviert und unsere Ambitionen sind noch größer als im Mai. Wir wollen definitiv weitermachen.

Ha Jo: Dann wünschen wir viel Erfolg für das kommende Jahr, natürlich könnt Ihr auch 2010 auf unsere Unterstützung zählen. Danke für‘s Interview.

H: Ich danke für die Einladung und den Kaffee im warmen Büro. Bitte lass mich noch kurz erwähnen, dass wir ab sofort Paten für das Hanflabyrinth-Berlin 2010 suchen. Grüße an alle Leserinnen und Leser da draußen, wir sehen uns hoffentlich im nächsten Jahr.


Patenschaften fürs Hanflabyrinth 2010 gibt es unter mze@sowjet.de

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40 000m² Joint in Berlin – MotorFM berichtet über das Hanflabyrinth in Berlin

MotorFM hat uns am Donnerstag interviewt und sendete es am Freitag. Sie stellen jeden Freitag in der Rubrik Kreativwirtschaft originelle Geschäftsideen aus Berlin vor. Und diesesmal ist alles im grünen Bereich: "Seit Ende Juni gibt es in Treptow ein Hanflabyrinth. Was sich im ersten Moment nach Kifferparadies mit Rätselspaß anhört ist in Wirklichkeit ein ganz legales Hanffeld, das spielerisch auf den großen Wert dieser Pflanze aufmerksam machen möchte. Franziska Maurer hat sich dorthin und dortdrin verirrt."

Hier kannst du 'reinhören:

P.S.Im Hanflabyrinth in Treptow kann man sich täglich von 10 bis 19.00 Uhr vergnügen. Der Eintritt kostet 5 Euro, es gibt aber auch Ermäßigungen. Und diesen Samstag gibt’s noch eine Veranstaltung und zwar den “Tanz unter Hanfblüten” mit viel Reggaemusik und Hanfbier, der Eintritt ist frei. Los geht´s um 14.00 Uhr.

Mehr Infos auf www.hanflabyrinth-berlin.de

Quelle: MotorFM: 40.000m² Joint in Berlin

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“Ohne Rausch – dafür reißfest” ND berichtet über das Hanflabyrinth in Berlin

Am 27.8.2009 veröffentlichte das Neue Deutschland einen schönen Artikel über das Hanflabyrinth in Berlin. Steffi Bey schreibt, dass Besucher sich in Berlins erstem Hanflabyrinth über die alte Kulturpflanze informieren können, beschreibt einige Nutzungsweisen der Hanfpflanze und reisst kurz die Verbotsproblematik an:
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TV-Berlin berichtet über das Hanflabyrinth in Treptow

In einer aktuellen Meldung im "Citylife" berichtet Nora Schmidt von TV-Berlin über uns:

Vier Hektar Hanf!
Was da in der Späthstraße wächst, lässt Kifferherzen höher schlagen – allerdings ist das Gras nicht zum Rauchen da: es handelt sich um Nutzhanf. Bis Oktober kann das Hanflabyrinth besucht werden. Wir waren schon da!

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Einladung zur Eröffnung des Hanflabyrinthes in Berlin

Liebe Hanffreunde und Hanfinteressierte!

Am Samstag den 27.6. um 13 Uhr haben wir zur Eröffnung des Hanflabyrinths die Presse eingeladen und würden uns freuen, wenn auch Du dem Ereignis beiwohnen würdest. Bene Lux von den Grünen und Barbara Seid von den Linken werden Reden halten, das Eröffnungsband durchschneiden und Hanfpflanzen pflanzen!

Im Hanflabyrinth sind schon Wege geschnitten und es wird zahlreiche
Infotafeln und Eventpoints geben.

Das Hanflabyrinth befindet sich in der Späthstr. 111 – 120 und ist Teil der
Späthschen Baumschule, siehe
http://www.hanflabyrinth-berlin.de/standort.

Man kommt leicht mit öffentlichen Verkehrmitteln dort hin, S-Bahnhof Baumschulenweg und dann Bus 170 Richtung Steglitz Haltestelle Ligusterweg, wenn man aus dem Bus fällt ist man direkt da.

Wir freuen uns auf deinen Hanfeinsatz und bedanken uns im voraus!

Silke und Matze

Matthias 0152-26817387
Silke 0163-8753527

Büro Hanfjournal in der Dunckerstr.
030-44675901

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Presseeinladung zum Hanflabyrinth Eröffnung am 27.06.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

In den Späth`schen Baumschulen, wurde im Rahmen einer Renaturalisierungsmaßnahme zur Aufwertung des Bodens, Hanf der Sorte “Fedora 17″ auf einem vier Hektar großen Feld gepflanzt.

Durch die Kultivierung von Hanf können Flächen, die ansonsten brach liegen, regenerieren und nachhaltig bewirtschaftet werden. Zur optimalen Bewirtschaftung bot sich die Umgestaltung des Feldes in ein Hanflabyrinth
an.

Mit Informationstafeln und Schauobjekten bestückt, ist das Labyrinth aus Hanf ein
informatives, spannendes und stadtnahes Naturerlebnis für alle Familien, Schulklassen, Touristen und Freunde des Hanfs.

Hiermit laden wir Sie zur Eröffnung des Hanflabyrinthes am 27.06.2009 um 13:00 Uhr in die Späthstraße 110-120 in Berlin Treptow ein.

Zur Eröffnung des Hanflabyrinthes wollen kommen:

  1. Benedikt Lux, MdA – Bündnis90/Die Grünen
  2. Barbara Seid, MdF – Die Linke
  3. Nina Hagen, Künstlerin und bekennende Hanfliebhaberin

Die Eröffnung beginnt mit kurzen Redebeiträgen der oben genannten Personen.

Nach dem symbolischen Einsetzten einiger Hanfpflanzen folgt das Durchtrennen des Eröffnungsbandes, worauf wir alle Gäste um 13:30 Uhr zu einem Spaziergang durch das frisch geschnittene Labyrinth einladen. Ab 15.00 Uhr ist das Hanflabyrinth für alle Besucher zugänglich.

Das Hanflabyrinth wird maßgeblich unterstützt von den Späth`schen Baumschulen, dem Hanfmuseum Berlin und dem Hanf Journal.

Natürlich stehen wir Ihnen auch außerhalb der Pressekonferenz für Rückfragen gerne per Mail – matthias@sowjet.de – oder per Telefon – 030/44793284 – zur Verfügung.

Gerne vereinbaren wir auch einen speziellen Termin für ihre Berichterstattung vor Ort.

Mit freundlichen Grüßen,
Matthias Meyer,
Pressesprecher Hanfwerk
PS: alle anwesenden Journalisten erhalten eine hanfige Überraschung!

Aktuelle und ausführliche Informationen finden Sie unter www.hanflabyrinth-berlin.de

Anfahrt:

  • Autobahnabfahrt Späthstraße /S-Bahnof Baumschulenweg
  • Bus 170, Richtung Rathaus Stegliz – Haltestelle Späthstr./Ligusterweg

Flyer des Hanflabyrinthes in 400 Pixel

Download der Presseeinladung zur Hanflabyrinth Eröffnung als PDF

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B.Z.-Online: Nina im Hanflabyrinth

Wir wurden heute in der Presse erwähnt! B.Z.-Online schreibt am 18. Juni 2009 13.50 Uhr:

Treptow – In der Späth’schen Baumschule (Späthstraße 111-120) wurde Hanf der Sorte “Fedora 17″ auf einem vier Hektar großen Feld gepflanzt. Zur Eröffnung des Hanflabyrinths um 13 Uhr wird u.a. die legendäre Rock-Röhre Nina Hagen erwartet. Mit ihren Info-Tafeln und Schauobjekten ist die Anlage ein Naturerlebnis für Schulklassen und Familien.

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Video: Exzessiv Das Magazin war zu Besuch

Die Freunde von Exzessiv Das Magazin waren zu Besuch und haben einen Videobericht zum Hanflabyrinth in Berlin gedreht:

Endlich wieder LassWachsen!
Diesmal, weil es soviele unserer Zuschauer gefordert haben, gibt es eine Folge über’s Outdoor Growing.
Wir sind in Berlin unterwegs, finden ein ganzes Feld Hanf und dann sogar noch den dazugehörigen Grower, der uns ein bißchen was über seine (und unsere) Lieblingspflanze erzählt. Wer sich also ordentlich was reinziehen will, sollte hier reinschauen. Es lohnt sich.

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Erste Presse zum Hanflabyrinth in Berlin

Die ersten Presseerwähnung des sind passiert: Das Hanflabyrinth ist in der TAZ: “Berlin blüht wieder auf – Hanffans glücklich“. Die Hanflobby lebt: Am Brandenburger Tor startet der Hanftag, in Treptow gedeiht ein legales Hanffeld. (7.5.2009) und im Hanfjournal: “Hanflabyrinth in Berlin – Erste Hanfpflanzen der Sorte Fedora 17 sind bereits gekeimt” (27.4.2009).

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